Fahrpraxis auf A11 und Höhenrettung im Schlauchturm – kombinierte Übung

Kombinierte Übung der FF Frießnitz-Rosenbach: Fahrpraxis und Höhenrettung im Fokus

Am Freitag, den 15. Mai, nutzten die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Frießnitz-Rosenbach eine kombinierte Übung, um zwei zentrale Einsatzszenarien zu trainieren: die sichere und schnelle Anfahrt auf die A11 Karawankenautobahn sowie die Rettung aus der Höhe.

Im ersten Teil der Übung stand die Fahrpraxis im Mittelpunkt – insbesondere für frisch ausgebildete Fahrzeuglenker. Dabei wurde nicht nur das sichere Fahren bei Schlechtwetter geübt, sondern auch die Kommunikation über den Fahrzeugfunk und die Handhabung der neuen Schrankenanlage der ASFINAG an den Umkehrschleifen in unserem Einsatzgebiet. Diese Schleifen ermöglichen es uns im Ernstfall, zügig auf die Autobahn zuzufahren und so wertvolle Minuten zu sparen.

Nach der erfolgreichen Ausfahrt folgte im Rüsthaus eine anspruchsvolle Höhenrettungsübung: Ein Dummy simulierte eine verunglückte Person im 10 Meter hohen Schlauchturm. Mit MRAS-Ausrüstung (Menschenrettung und Absturzsicherung) und der Schleifkorbtrage stiegen die Einsatzkräfte zur „verletzten“ Person auf, versorgten sie und seilten sie kontrolliert ab. Anschließend folgten die Kameraden selbst – eine wichtige Übung, um im Ernstfall schnell und sicher handeln zu können.

Die Kombination aus Fahrtraining und Höhenrettung unterstreicht einmal mehr die Vielseitigkeit unserer Ausbildung. Nur durch regelmäßiges Üben bleiben wir für alle Einsatzlagen gerüstet – ob auf der Autobahn oder in der Höhe. Ein Dank gilt allen Beteiligten für ihr Engagement und die professionelle Durchführung!

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