Auffahrunfall im Karawankentunnel sorgt für Tunnelsperre

Am Samstag, dem 15. August 2026, wurde die Freiwillige Feuerwehr Frießnitz-Rosenbach um 6.31 Uhr gemeinsam mit mehreren Feuerwehren zu einem Verkehrsunfall auf der A11 Karawankenautobahn alarmiert. Im Karawankentunnel waren in Fahrtrichtung Slowenien zwei Pkw bei einem Auffahrunfall kollidiert.

In einem der beiden Fahrzeuge befand sich eine fünfköpfige Familie, im zweiten Pkw waren vier Personen unterwegs. Schwerere Verletzungen blieben bei dem Unfall aus. Zur medizinischen Abklärung aller Betroffenen wurde zusätzlich das Österreichische Rote Kreuz nachalarmiert.

Durch die Kollision waren Betriebsmittel ausgetreten. Diese wurden von den Einsatzkräften gebunden und die beiden Fahrzeuge anschließend von der Unfallstelle entfernt. Während der Arbeiten musste der Karawankentunnel vollständig für den Verkehr gesperrt werden. Gerade zur Urlaubsreisezeit führte dies zu einem entsprechenden Rückstau.

Neben den Arbeiten an der Unfallstelle wurde auch die Weiterreise der betroffenen Personen organisiert. Für sie konnten Transportmöglichkeiten zu geeigneten Ausgangspunkten geschaffen werden, von denen aus sie ihre Weiter- beziehungsweise Heimreise antreten konnten.

Nach Abschluss der Arbeiten konnte der Karawankentunnel wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Alarmiert waren die Freiwillige Feuerwehr Frießnitz-Rosenbach, die FF Dolintschach, die Freiwillige Feuerwehr Maria Elend, die FF Rosegg und die Feuerwehr St. Jakob im Rosental. Ebenfalls im Einsatz standen das Österreichische Rote Kreuz, die Polizei sowie der Streckendienst der ASFINAG.

Scroll to Top